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13. "Rund ums Rohr"-Seminar: IBAK sagt Danke!

Im September füllten sich für zwei Tage die roten Stuhlreihen des Konferenzsaals der Color Line mit Fachleuten der Kanalrohrbranche. Zum 13. Mal begrüßte Dr. Werner Hunger die Teilnehmer zum fachlichen Austausch und schaute dabei in 150 Gesichter.

Abb 1. Sketchnote

Einige zentrale Aussagen aus den RuR-Vorträgen haben wir in einer zusammenfassenden „sketchnote“ (Abb. 1) visualisiert. Ein ausführlicher Bericht ist in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift B_I umweltbau erschienen und steht hier zum Download bereit. Darin heißt es unter anderem „Mit Rund ums Rohr“ ist es erneut gelungen, fachlichen Anspruch, kommunikative Atmosphäre und die Besonderheit des Nordens zu einer Veranstaltung mit unverwechselbarem Charakter zu kombinieren“.

Wir freuen uns über die positiven Rückmeldungen, die uns einmal mehr bestätigen, dass das Seminar in allen Belangen ein großer Erfolg war. Einen wichtigen Teil zu diesem Erfolg haben Sie als Teilnehmer beigetragen, indem Sie sich aktiv und mit facettenreichen Perspektiven in das Seminar eingebracht haben. Dafür danken wir Ihnen herzlich. Ein besonderer Dank geht an den Moderatoren Markus Vogel, Inhaber des Ingenieurbüros VOGEL Ingenieure, für die gelungene Führung durch Vorträge und Diskussionen, für die er durch eine fachkundige Einstiegsfrage an den Referenten oder das Publikum manches Mal einen ersten Impuls gegeben hat. Unseren Dank richten wir nicht zuletzt an die Referenten, die mit ihren interessanten und fachlich fundierten Beiträgen diese Veranstaltung bereichert haben.

Peter Geffe, Abwasserverband Fulda, der die Qualitätsanforderungen bei der Inspektion als Basis für ein Konzept zur Substanzwerterhaltung betrachtete. Christian Schulz, Hamburg Wasser, der der Frage nachging, was bei der „Übertragung“ der Betriebsführung kommunaler Abwassernetze an Dritte zu beachten ist.
Sven Kämpfer, IB-SK Ingenieurbüro S. Kämpfer, der die geodätische Lagemessung als Grundlage für eine wirtschaftliche und nachhaltige Sanierungsplanung darstellte. Markus Vogel, VOGEL Ingenieure, schilderte, welche Bedeutung die Haltungsprofilvermessung für eine sachgerechte Konfektionierung von Schlauchlinern einnimmt.
Mykola Vareniuk, VOGEL Ingenieure, der das Zusammenspiel von Auftraggeber, Inspekteur und Ingenieurbüro bei der Datenerfassung und Auswertung betrachtete. Markus Dohmann, Stadt Backnang, der darauf einging, welche Informationen über das Kanalisationsnetz für den Betrieb, die Unterhaltung und die Sanierung essentiell sind.
Andreas Haacker, Siebert und Knipschild, der die Faltenbildung im Schlauchlining thematisierte und eine Klassifizierung von Faltentypen vorstellte. Roland Hahn, Universität Stuttgart, berichtete über Sanierverfahren und ihre Grenzen und teilte dabei seine praktischen Erfahrungen.


Lisa Schwegmann und Bernhard Bergmann, Ludwig Pfeiffer GmbH, die ihre Erfahrungen aus Ecuador über die dortige Zustandserfassung von Kanalnetzen und die anschließende Sanierung teilten.


Janina Galinskii und Arno Jugel, die das IBAK-Entwicklungsprojekt ArtIST (Artificial Intelligence Software Tool) vorstellten und über die Fortschritte dieses KI-Projektes informierten.

Dank Ihnen ist das Seminar ein in Erinnerung bleibendes Ereignis geworden.