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Gelungener Spagat zwischen Online und Präsenz

Beim 20. Deutschen Schlauchlinertag und 11. Deutschen Reparaturtag am 14. und 15. September 2022 waren rund 200 Teilnehmende live in Kassel dabei und weitere 90 verfolgten die Fachtagung online. Auch Referierende präsentierten bei der Hybrid-Veranstaltung entweder vom Podium im Kongress-Palais aus oder waren online zugeschaltet. IBAK begleitete die Fachtagung ebenfalls hybrid: Vor Ort mit Live-Demonstrationen und Vorträgen sowie als aufmerksame Zuhörerschaft am Bildschirm in Kiel.



Die gleichzeitige Anwesenheit von Präsenz- und Online-Beteiligten erforderte viel Planung und Fingerspitzengefühl von Veranstalter Dr. Igor Borovsky: Mit seinem Team sorgte er dafür, dass sich alle gleichermaßen eingebunden fühlten. Administrator Peter Borovicka ging sogar in den Pausen mit der Kamera herum, um den Online-Teilnehmenden die Möglichkeit zu bieten, einen Eindruck von der Fachausstellung zu erhalten.

Der doppelte Aufwand hat sich gelohnt. Das Publikum konsumierte, reflektierte und diskutierte Themen, die sich mit einer gehörigen Portion Praxisbezug um aktuelle Herausforderungen und Neuigkeiten aus der Brache drehten.

Um der häufig angesprochenen Forderungen nach Wirtschaftlichkeit, Qualität und Effektivität in der Planung und Bauausführung gerecht werden zu können, stellte IBAK drei zentrale Lösungsansätze vor:

  1. Unter dem Titel „Profilanalyse als Vorarbeit für eine qualitativ hochwertige Sanierung mit Schlauchliner“ veranschaulichte Janina Galinski die Funktionsweise und den Mehrwert der kontinuierlichen Laser-Scan-Deformationsmessung mit der Dreh- und Schwenkkopfkamera ORPHEUS.
  2. Kraftvolles und effizientes Arbeiten mit dem elektrischen Fräsroboter MicroGator wurde auf dem Außengelände vorgeführt. Dabei standen Flexibilität und Einsatzvielfalt im Fokus, um der Anforderung nach durchgetakteten Abläufen und schlanken Prozessen auf der Baustelle nachkommen zu können.
  3. Nicht zuletzt informierte Janina Galinski in dem Impulsvortrag „Nachhaltige Sicherung der Kanalinfrastruktur mit Methoden der Künstlichen Intelligenz“ darüber, wie mit IBAK ArtIST die Vielzahl an Inspektions- und Sanierungsaufgaben effizienter abgewickelt und dem Fachkräftemangel begegnet werden kann.

Wie hochaktuell und relevant diese Beiträge waren, zeigte die Vielzahl an Gesprächen, die sich jeweils im Anschluss an diese Themen ergaben.