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Von München nach Kiel - „IFAT-Nachlese“ in der „Welthauptstadt des Segelns“

Die Kieler Woche ist über die Regatten hinaus auch ein gesellschaftlicher Treffpunkt mit Kongressen, Vorträgen und Diskussionen. Ein geeigneter Anlass also, um mit Kunden und Interessenten zu dem Thema „IFAT-Nachlese“ zusammen zu kommen und Kurs auf die Zukunft der Inspektionstechnik und Sanierung von Kanalrohren zu nehmen.

Nach einem Rundgang durch das Firmengebäude konnten sich die Besucher am Freitag einen umfassenden Eindruck von den IBAK-Produktneuheiten machen. In praxisorientierten Workshops wurden unter anderem die elektrischen Fräsroboter MicroGator und NanoGator, die Dreh- und Schwenkkopfkamera ORPHEUS 2 HD und die 360°-Kamera-Technologie PANORAMO 4K vorgestellt.

Mit einer Geschwindigkeit von etwa 4 Knoten auf nordöstlichem Kurs ging es am Samstag weiter. Die Fachgespräche vom Vortrag wurden auf der „Abel Tasman“, einem Zweimastschoner von 40,5 Metern Länge und 6,6 Metern Breite, fortgesetzt. Während das maritime Großereignis auf dem Wasser im vollem Gange war, wurde an Deck über innovative Lösungen für die Kanalinspektions- und Sanierungsbranche diskutiert.

 

Ein Rückblick in Bildern

In der Fahrzeugauslieferungshalle im IBAK-Kundenzentrum wurden die anwender-orientierten Ergebnisse der Entwicklungs- und Erprobungsarbeit technisch tiefgehend präsentiert.

 

Je nach Anwendungsgebiet lassen die neuen Bedienpulte sich mit dem Kanalspiegel ASPECTA, dem Hausanschlussfräser NanoGator, der MicroLite, der MiniLite oder dem MainLite fit System kombinieren.

 

Mit der MainLite fit wurde ein neues portables Inspektionssystem für die Befahrung von Hauptkanälen vorgestellt. Das mobile System mit elektrisch angetriebener Kabelwinde ist für Einsatzorte konzipiert, die für ein Fahrzeug unzugänglich sind, deren Inspektion aber einen leistungsstarken Kamerafahrwagen erfordert.

 

Die Farbschwenkkopfkamera CutterCam ist auf das spezielle Anwendungsgebiet eines Fräsroboters angepasst. Ein permanenter Luftstrom bildet eine Art Schutzschild vor der Optik und pustet den Frässtaub zuverlässig weg.

 

Die Parade auf der Kieler Förde wurde von der "Roald Amundsen" angeführt. Dem traditionellen Großsegler folgten die "Thor Heyerdahl", die „Abel Tasman“ unter IBAKs Flagge und mehr als 100 Dampfschiffe-, Groß- und Traditionssegler in Richtung freie See.

 

 

Bester Blick auf die russische „Sedov“, das größte noch segelnde Segelschulschiff der Welt. Die mächtige Viermastbark wurde 1921 in Kiel gebaut.

 

 

Schnacken erlaubt, Anpacken auch! Gemeinsam setzen die Gäste der „IFAT-Nachlese“ die Segel, um in dem Meer aus Masten und Segeln eine beeindruckende Kulisse zu bilden.

 

Bei wolkigem Himmel und Windstärke fünf wehte die IBAK-Fahne am Mast der „Abel Tasman“.