Damit werden Hauptkanäle künftig emissionsfrei inspiziert und Null-Emissions-Zonen können befahren werden. Ein Aspekt, der im Hinblick auf die europaweit eingerichteten ZE-Zonen in Städten und Gemeinden zunehmend an Bedeutung gewinnt. Kein Lärm und keine Abgase: Das schont nicht nur die Anwohner in Wohngebieten, sondern verbessert auch die Arbeitsbedingungen für das Team vor Ort.
Die Besonderheit: ePTO trifft Wechselrichter
Zum ersten Mal wird das im Fahrzeug vorhandene elektrische Nebenabtriebssystem (ePTO) über einen integrierten Wechselrichter genutzt. Das bedeutet, dass die Hochvolt-Fahrzeugbatterie direkt alle Komponenten des IBAK-Inspektionssystems mit Energie versorgt. Separate Batterien werden im Aufbau nicht benötigt.
Ex-geschützte Inspektionstechnik von IBAK
Das Fahrzeug ist für den professionellen Einsatz unter anspruchsvollsten Bedingungen konzipiert worden: Die Dreh- und Schwenkkopfkamera ORPHEUS 3 am Fahrwagen T76 macht das Fahrzeug fit für Einsätze ab DN 150. Die Kabelwinde KW 507 sorgt für eine reibungslose Kabelführung über lange Distanzen und überträgt die Bilder digital und verlustfrei per HD-SDI. Daran kann auch die bereits vorhandene PANORAMO 4K vollumfänglich betrieben werden. Gesteuert wird das Gesamtsystem über das Bediensystem BS10X mit intuitiven Touch-Monitor. Mit der Software IKAS evolution stehen GMB umfangreiche Analyse- und Vermessungsfunktionen zur Verfügung.

V.l.n.r.: Sebastian Felix (IBAK), Thomas Evers (IBAK), Rick Selles (GMB), Manfred Weber (IBAK) und Martijn de Wit (GMB)
Wir wünschen dem Team allzeit gute Fahrt und emissionsfreie Einsätze!
